Die Band

Gesang, Bodhrán, Flöte, Tin Whistle

Barbara Seidel (geb. Lieske) wurde 1976 in Bad Soden im Taunus geboren und singt schon solange sie denken kann.

Bereits als kleines Kind singt sie mit den Eltern, die erstaunt sind, wie schnell sie sich vorgesungene Melodien merken kann. Schon früh geht sie in den Kinderchor, der sehr viel Spaß macht. Auf dem Gymnasium der St. Angela Schule Königstein besucht sie den Schulchor und singt dort im Mezzo-Sopran ihre bevorzugte Stimmlage. Mit 14 Jahren fängt sie an, in der semiprofessionellen Kirchenband ihres Papas mitzusingen.Über die moderne Kirchenmusik lernt sie dann ihre Freundin Tanja kennen, die ihr anbietet, bei ihrer Band Allusion im Background mitzusingen. Nach der Auflösung von Allusion gerät die Musik zum Teil auch durch das sehr zeitraubende Studium der Pharmazie für einige Zeit ins Hintertreffen. Nach ihrem Studium zieht es sie für 2 Jahre nach Irland, wo sie zum ersten mal Gesangs-unterricht nimmt und ihre Stimme professionell schult. Hier lernt sie die typische irische Musik kennen, was sich zum Teil im Repertoire von Happy Hunting Grounds wiederspiegelt. Zurück in Deutschland zieht sie zu ihrem Mann nach Bonn und sucht sich dort auch bald wieder eine Gesangslehrerin, die Pop und Jazz unterrichtet.Niemals sangesmüde läßt sie sich 2005 wieder von Tanja für ein eher klassisches Bandprojekt engagieren (www.tanja-and-musicians.de). Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung lernt sie durch einen glücklichen Zufall Frank und Ralf auf einer Party kennen....

Gitarre, Bass, Gesang, Harp, Tin Whistle

Seit 1985 lebt Ralf – überzeugt, hier richtig zu sein – in Bonn... aber die Musik packte mich gut sechs Jahre vorher in einem weit, weit entfernten Dörfchen namens… nun, egal!

Zum Schicksal wurde mir im Alter von knapp 15 Jahren die alte Höfner-Wandergitarre meiner Mutter, weitgereist und voller Abziehbildchen ihrer einstigen Reiseziele (die Gitarre, nicht meine Mutter!).Meine ersten Lehrmeister waren ein, zwei Bücher für die Grundlagen und vor allem die Herren Werner Lämmerhirt und Neil Young - leider nur durch ihre Tondokumente und nicht in eigener Person. Werner brachte mich auf die Fährte des Fingerstyle-Folkpickings, während Mr Young mich zum Stil der Sing-A-Song-Writer und zur Bluesharp inspirierte. Auf meinen Reisen durch Schottland, Irland und die Bretagne (dort „fand“ ich auch irgendwo meine erste Tinwhistle) hatte ich immer eine Gitarre im Gepäck und folgte mehr und mehr dem Ruf der traditionellen Folkmusic.

Gitarre, Bass, Gesang, Harfe, Perc.

Frank-Olaf Nagel, Jahrgang 68. Aufgewachsen im “hohen Norden” bei Hannover und durch eine Schul-AG erstmalig mit der Gitarre in Berührung gekommen. Dann kamen Blues und Rock’n’Roll (”weil man da so schöne lange Gitarrensoli spielen kann”), eine E-Gitarre und die ersten Versuche in verschiedenen Bandprojekten.

Die Helden dieser Zeit waren Stevie Ray Vaughan, die Stray Cats und Marius Müller-Westernhagen. Während des Studiums in Hannover wurde E-Bass in einer Jazzcombo gezupft (”wichtige harmonische Horizonterweiterung”).1996 kam der berufliche Wechsel ins schöne Rheinland nach Bonn und in der Folge wurde locker zusammen mit Ralf akustisch musiziert. Neue musikalische Einflüsse (s. Ralf) erweiterten das gitarristische Spektrum. Insbesondere Mr. Slowhand Clapton und Neil Young haben zunehmend Spuren hinterlassen. Von 2003 bis 2005 stand dann wieder ein Wechsel an den Bass beim Rockprojekt Blue Camber an (www.bluecamber.de) mit Auftritten in Bonn. Seit 2011 auch wieder als Gitarrist bei der Jazzband Astatine aktiv.